Hier wirst du ernst genommen und erhälst eine Behandlung, die individuell auf dich abgestimmt ist, um deine Gesundheit optimal zu fördern.
Chattenstraße 26 in 36041 Fulda, Edelzell -> in den Räumen von PhysikAktiv
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Tel: 0170 5257155
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Osteopathie bedeutet für mich, dem Körper den Raum bereitzustellen, um seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Ich bin davon überzeugt, dass alles, was der Körper tut, einen Sinn und einen Grund hat. Manchmal kommt es zu Missverständnissen oder Effekten, die als nachteilig erlebt werden.
Ein Verständnis für den Körper zu erlangen ist für mich die Voraussetzung, um ihn unterstützen zu können – anstatt gegen ihn zu arbeiten.
Ich verstehe den Menschen als Gesamtsystem, daher ist der Körper oder ein bestimmter Teil von ihm niemals isoliert zu betrachten. Ich nehme mir Zeit, dich als Ganzes zu verstehen, wobei mein Behandlungsfokus auf der körperlichen Ebene liegt.
Mir ist wichtig, dass du nachvollziehen kannst, was wir tun und warum. Transparenz und Vertrauen sind für mich ein zentraler Teil der osteopathischen Arbeit.
Osteopathie verstehe ich als Prozess, der den Körper unterstützt, wieder in ein besseres Gleichgewicht zu finden – in seinem eigenen Tempo und auf seine eigene Weise.
Craniosacrale Therapie ist für mich ein möglicher Zugang, um mit Präsenz, präziser Wahrnehmung und dem Anspruch, den Körper in seinen Zusammenhängen zu verstehen. Im Mittelpunkt steht hier das craniosacrale System – also die Verbindung von Schädel, Wirbelsäule, Kreuzbein sowie den umgebenden Häuten und der Gehirn-Rückenmarksflüssigkeit. Diese Strukturen stehen in enger Beziehung zum Nervensystem und zu vielen Regulationsprozessen im Körper.
In der Behandlung geht es darum, Spannungsmuster und Bewegungsqualitäten zu erspüren, die dem System Orientierung nehmen können. Durch klare, ruhige Impulse entsteht Raum, damit sich der Körper neu sortieren und Regulation wieder leichter möglich werden kann.
Viele Menschen erleben das als entlastend, ordnend und stabilisierend – besonders dann, wenn der Körper „nicht mehr richtig zur Ruhe kommt“ oder sich alles irgendwie festgefahren anfühlt.
Manuelle Therapie verstehe ich als einen direkten Zugang zum Bewegungsapparat. Über die Hände werden Beweglichkeit, Spannung und Qualität von Gewebe wahrgenommen – nicht nur an einzelnen Gelenken, sondern im Zusammenspiel von Muskeln, Faszien, Gelenken und nervalen Strukturen. Ziel ist es, Einschränkungen zu erkennen, die den Körper in seiner natürlichen Bewegung und Anpassungsfähigkeit behindern.
Dabei geht es nicht darum, Strukturen „zu korrigieren“, sondern funktionelle Zusammenhänge zu verstehen. Der Körper reagiert immer sinnvoll auf Belastungen, Verletzungen oder Anpassungsprozesse. Manuelle Therapie setzt genau dort an: Sie unterstützt den Körper dabei, wieder mehr Bewegungsfreiheit, Koordination und Stabilität zu entwickeln. Grundlage ist eine präzise Untersuchung, Zeit und die Arbeit auf Augenhöhe – mit dem Körper, nicht gegen ihn.
Fasziale Therapie verstehe ich als einen Zugang, der den Körper in seiner inneren Vernetzung betrachtet. Faszien durchziehen den gesamten Organismus, verbinden Strukturen miteinander und reagieren sensibel auf Belastung, Bewegung und Anpassung. Veränderungen im faszialen System wirken sich daher nie nur lokal aus, sondern beeinflussen den Körper als Ganzes.
In der Behandlung geht es darum, Spannungs- und Bewegungsmuster im faszialen Gewebe wahrzunehmen und einzuordnen. Nicht jede Spannung ist problematisch – oft ist sie Ausdruck einer sinnvollen Anpassung. Fasziale Therapie setzt dort an, wo diese Anpassungsfähigkeit eingeschränkt ist. Ziel ist es, dem Körper wieder mehr Spielraum zu geben, damit Bewegung, Kraftübertragung und innere Organisation leichter möglich werden. Auch hier gilt: Der Körper gibt die Richtung vor, die Behandlung folgt seinem Bedarf.
Viszerale Therapie richtet den Blick auf die inneren Organe und ihre Beweglichkeit im Zusammenspiel mit dem gesamten Körper. Organe sind keine statischen Strukturen, sondern stehen über Bindegewebe, Nerven und Gefäße in enger Verbindung mit Muskeln, Faszien und dem Bewegungsapparat. Einschränkungen in diesem System können sich daher an ganz anderen Stellen bemerkbar machen.
In der Behandlung geht es darum, Spannungen, Bewegungsverluste und Anpassungsmuster im viszeralen Bereich wahrzunehmen und einzuordnen. Nicht jede Veränderung ist krankhaft – oft ist sie Ausdruck eines sinnvollen Ausgleichs. Viszerale Therapie setzt dort an, wo diese Ausgleichsmechanismen an ihre Grenzen kommen. Ziel ist es, dem Körper wieder mehr innere Beweglichkeit und Organisationsfähigkeit zu ermöglichen, sodass Regulation und Zusammenspiel leichter stattfinden können.
In der Praxis und auch zu Hause mit den eigenen Töchtern konnte ich gute Erfahrungen mit der Behandlung von Kindern sammeln. Ich wende die Techniken auf kindgerechte Weise an, wobei ich mir besonders viel Mühl gebe, auf die Bedürfnisse der kleinen Menschen einzugehen.
Die Arbeit mit Kindern erfordert eine besondere Achtsamkeit, da das kindliche System häufig sehr sensibel auf äußere Einflüsse reagiert. Meiner Erfahrung nach bedeutet dies ein hohes Potential, auf die Behandlung anzusprechen – oft schon bei leichten Impulsen.
Aktuell behandle ich Kinder ab dem Grundschulalter (Mindestalter 5 Jahre!). Um auch die ganz Kleinen gut behandeln zu können, besuche ich dafür ab April 2026 eine Weiterbildung.
Nach meiner Ausbildung zum Physiotherapeuten im Jahr 2013 habe ich mich kontinuierlich weitergebildet – unter anderem mit dem Abschluss in Manueller Therapie (2017) und der Ausbildung zum staatlich geprüften (in Hessen) Osteopathen am Institut für angewandte Osteopathie (IFAO), die ich 2022 abgeschlossen habe.
Neben meiner Praxistätigkeit arbeite ich in einer Reha-Klinik für Orthopädie und Psychosomatik. Dort begleite ich Menschen auf ihrem Weg zu mehr Beweglichkeit und Lebensqualität. Außerdem gebe ich mein Wissen als Dozent am IFAO weiter.
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